Schulbetrieb auf dem Trainingsgelände

Schulbetrieb auf dem Trainingsgelände © ADFC Münsterland

Radfahrschule

 

Radfahren lernen - Besser spät als nie

Die Radfahrkurse für Erwachsene wenden sich an Menschen, die noch nie in ihrem Leben auf einem Fahrrad gesessen haben, lange Zeit nicht mehr Fahrrad gefahren sind oder sich auf dem Rad unsicher fühlen.

 

Bitte beachten Sie:

Bevor Sie sich für einen Kurs anmelden, beantworten Sie bitte die nachfolgenden Fragen! 

Ich habe Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen.JaNein
Ich bin in den letzten 6 Monaten operiert worden.JaNein
Ich hatte in den letzten 6 Monaten eine schwere Krankheit.JaNein
Ich nehme "Blutverdünner".JaNein
Wenn ich eine Etage Treppen steige, komme ich schon aus der Puste.JaNein

Sollten Sie eine oder mehrere Fragen mit Ja beantworten, nehmen Sie vor Kursbeginn Kontakt mit uns auf: (0251-28 909 280)

Anmeldeformular für alle Kurse der Radfahrschule 

 

Lursteilnehmerin lacht
Kursteilnehmerin © J. Peperhowe/WN

Schon im Grundkurs macht das Radfahren richtig Spaß

Diese Teilnehmerin des Grundkurses ist nicht fürs Fallen angezogen. Die Angst vorm Sturz ist während der fünften Einheit im Radfahrkursus so klein, dass sie keine Angst um den feinen Zwirn hat. Sie hat sogar Zeit zum Lachen. Gut so: wer lächelt, ist locker.

Wir Trainer und Trainerinnen geben uns alle Mühe, Ihnen das sichere Fahrradfahren zu vermitteln. Sie können sich anschließend mit dem Erlernten und weiterer Übung sicher im Straßenverkehr bewegen.

Eins ist sicher: der Zugewinn an Lebensfreude ist ungeheuer!

Nach der Devise "Radfahren lernen - Besser spät als nie" bieten wir unterschiedliche Radfahrschulungen für Erwachsene an.

 

Grundkurs

In 10 praktischen Übungseinheiten á 90 min mit unseren speziellen Schulungsrädern lernen Sie in der Gruppe das Radfahren von Grund auf. Eine theoretische Einweisung in die StVO gehört dazu.

Termine auf Anfrage.

Kosten: 149,00 €

 

Einzelausbildung

Für besondere Wünsche (z.B. Angstabbau) bieten wir eine individuelle Einzelausbildung an.

Kosten: ab 59,00 €

 

Dreiradausbildung

Menschen mit und ohne  Behinderung können bei uns das Fahren mit einem Drei- oder Spezialrad lernen.

(Preis auf Anfrage)

 

Sicherheitstraining

Für routinierte Radler veranstalten wir ein besonderes Sicherheitstraining. Geschicklichkeit, sicherer Umgang und perfektes Bremsen in Notsituationen sind Themen einer zweistündigen Veranstaltung.

Wir sprechen besonders Pedelecfahrende an, die kürzlich ein Elektrofahrrad angeschafft haben.

Kosten:
Gruppenveranstaltung: 7,00 € p.P. 
Einzeltraining: 59,00 € für 2 Erwachsene

 

Pedelecschulung

In unserem jährlichem Radtourenprogramm finden Sie Termine zu Probefahrten.

 


Trainingsgelände

Uns steht ein weiträumiges Übungsgelände zur Verfügung. Busanbindung, Unterstellmöglichkeit und Toiletten sind vorhanden. Sie können in abgeschirmten Bereichen üben, niemand kann Ihnen zuschauen.

 

Trainer

Der ADFC führt seit über 20 Jahren Radfahrschulungen durch. Alle Trainerinnen und Trainer sind leidenschaftliche Radfahrer und verfügen über eine hohe Kompetenz, ihre Kenntnisse zu vermitteln.

Schulungsräder

Unsere Schulungsräder haben wir von einem namhaften Hersteller für unsere Zwecke bauen lassen. Die Räder sind in ausreichender Anzahl und Größe vorhanden.

(Benutzung im Preis enthalten)

 


 

Trainerseminare

Die Radfahrschule Münster hat in den vergangenen Jahren über 120 Fahrradtrainer ausgebildet. In einem zweitägigen Seminar werden alle theoretischen Kenntnisse vermittelt, die zu einer gründlichen Ausbildung von Anfängern erforderlich sind. Die erforderlichen praktischen Erfahrungen können in Rahmen einer Hospitanz von erfahrenen Trainern vermittelt werden.

 

Hinweis zur Gefährlichkeit der Rücktrittbremse

Lesen Sie hier, warum bei einem Neukauf eines Fahrrades oder Pedelecs auf den Rücktritt verzichtet werden sollte.

 


 

Ansprechpartner

Ernst Metzler

Ernst Metzler

Leiter der Radfahrschule

Tel. 0251 - 28 909 280 

 

 

Veranstalter

ADFC Münsterland e.V.
-Radfahrschule-
Dortmunder Straße 19
48155 Münster

Konto
Sparda-Bank West eG
IBAN: DE72 4006 0560 0000 9007 02
BIC: GENODEF1S08

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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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