Leezenküche

Leezenküche © Matthias Wüstefeld

Leezenküche

 

Die Leezenküche ist eine Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt des ADFC Münster. Nicht nur für Mitglieder besteht die Möglichkeit, dort die eigenen Leezen (=Fahrräder) zu reparieren, zu pflegen und zu warten.

 

Wegen der anhaltenden Covid-19 Problematik nur mit vorheriger Terminvereinbarung!

Da einige Helfer besonders gefährdet sind, komm bitte bis auf Weiteres nur dann zur Leezenküche, wenn du einen Termin hast und

  • vollständig geimpft oder
  • in den letzten 6 Monaten genesen oder
  • frisch getestet bist.

Innerhalb der Leezenküche sollte eine Maske getragen werden.

Danke für deine Rücksichtnahme!

Die Leezenküche ist eine gut ausgestattete Fahrradselbsthilfewerkstatt in der Dortmumder Straße 19, wo du dein Rad pflegen oder auch wieder auf Vordermann bringen kannst. Wenn das eigene Wissen und Können nicht reicht, erhälst du Unterstützung.

Die Aktiven können in vielen schwierigen Fällen weiter helfen, nicht nur mit dem umfangreichen Werkzeug, sondern auch mit eigenem Wissen und Können, und manchmal hilft auch ein Blick in die Fachliteratur. Fett, Öl und Luft gibt´s gratis, alles andere muss mitgebracht werden.

Nebenbei wird in der Leezenküche hervorragender Kaffee und aromatischer Tee gekocht. Wenn der eine oder andere Gast ein wenig Gebäck beisteuert, wird’s auch noch gemütlich. Interessant ist es Donnerstag nachmittag und abend eigentlich immer, und wer seine Nase in die „Küche“ gesteckt hat, geht nach Hause mit dem festem Vorsatz nächsten Donnerstag auch mal mit der Leeze vorbeizukommen.

Die Leezenküche findet donnerstags von 17:00 bis 20:30 Uhr statt. Bitte auf die Terminankündigungen achten!

Terminvereinbarung bei Leezenkueche@adfc-ms

Die Werkstatt hat einen eigenen Zugang von der Leerer Straße.

Für die Getränke wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben.

Ein Team der Redaktion "Ökoplosiv", des Senders "NRWison" im Kabelfernsehen von Münster, war am 25.04.2013 da und hat die Hilfe zur Selbsthilfe in der Leezenküche begleitet.

Hier findet ihr die damals entstandene Sendung zur Leezenküche

Vielen Dank an das Redaktionsteam "Ökoplosiv", des Arbeitskreises Ostviertel e.V. im Bürgerhaus Bennohaus.

Matthias Wüstefeld

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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

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